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Zwei-Wege-Kommunikationssystem in Personenaufzügen obligatorisch:

Der Verein und Zusammenschluss von Wohnungseigentümern „Wohnen im Eigentum. Die Wohneigentümer e. V.“ (WiE) verweist darauf, dass bis zum 31. Dezember 2020 alle vorhandenen Personenaufzüge in Wohnanlagen mit einem Fernnotruf-System, einem sogenannten Zwei-Wege-Kommunikationssystem, ausgerüstet werden müssen. Auf Grundlage der novellierten Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) gilt diese Vorschrift ab dem 1. Januar 2021; sowohl für neue Personenaufzüge als auch für Aufzüge in Bestandsimmobilien. Überwachungsbedürftig sind Aufzüge, die entweder Personen befördern oder Plattformlifte sowie Befahranlagen mit einer Förderhöhe von über drei Metern, wenn in ihnen Personen eingeschlossen werden. Die Anforderungen für das Fernnotruf-System sind in den Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS) 3121 in Ziffer 3.4.3 „Betrieb von Aufzugsanlagen“ verzeichnet. Da in diesem Absatz „Arbeitgeber“ als Zuständige für die Aus- oder Nachrüstung von Personenaufzügen mit dem Zwei-Wege-Kommunikationssystem aufgeführt sind, vermerkt WiE ausdrücklich, dass dieser Begriff nicht zu eng gefasst werden darf. Auch Wohnungseigentümer und Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG) fallen in den Zuständigkeitsbereich. Laut WiE und dem TÜV-Süd kann die Nachrüstung mit recht einfachen Mitteln erfolgen. Bereits eine Gegensprechanlage oder ein fest angebrachtes Telefon reiche aus, um im Ernstfall eine 24-Stunden-Sprechverbindung zu einer Notrufzentrale oder einem Notdienst zu garantieren. Der Notdienst muss innerhalb von 30 Minuten die Befreiung aus dem Aufzug einleiten. Zudem kann der TÜV bei bereits intakten Aufzügen prüfen, ob der vorhandene Aufzugsnotruf bereits den neuen Anforderungen an das Zwei-Wege-Kommunikationssystem entspricht. WiE empfiehlt zudem, die Verträge für die Wartung sowie den Fern-Notruf mit einem Anbieter abzuschließen, damit es im Nachhinein nicht zu Unstimmigkeiten in den Verantwortlichkeiten kommt, sollte es beispielsweise zu Schäden am Aufzug kommen. Quelle: WiE © fotolia.de

Tipp: Die richtige Rasenpflege im ganzen Jahr:

Wer im Besitz eines Eigenheims ist, legt viel Wert auf einen gepflegten Garten. Der Rasen ist die größte Pflanzenfläche im Außenbereich und bedarf einer ganzjährigen Pflege, um ordentlich wachsen zu können. So muss der Rasen bereits im Frühjahr für die langen Sommertage vorbereitet werden. Zunächst geht es darum, die Rasenfläche gut zu harken und so von Laub und Zweigen sowie von Moos und ausgetrockneten Grashalmen zu befreien. Ebenso sollte der Boden aufgearbeitet und gelockert werden, bevor er gemäht wird. Mit einem Langzeitdünger erhält der Rasen alle wichtigen Nährstoffe. Im Sommer gehören eine ausreichende Bewässerung und das Mähen des Rasens zu den Hauptaufgaben im Bereich der Gartenpflege. Durchschnittlich werden für einen Quadratmeter Fläche etwa 15 Liter Wasser benötigt, damit der Rasen nicht austrocknet. Die Bewässerung sollte regelmäßig, etwa alle vier bis sieben Tage, stattfinden. Für das Mähen des Rasens gibt die Ein-Drittel-Regel einen guten Richtwert. Ist beispielsweise eine Rasenhöhe von vier Zentimetern gewünscht, sollte bei sechs Zentimetern gemäht werden. Wenn der Rasen nach dem Sommerurlaub hochgewachsen ist, sollte darauf geachtet werden, dass er nicht am Stück runtergemäht wird, sondern Schritt für Schritt, bis er die gewünschte Höhe erreicht hat. Ebenso sollte der Rasen im Juni oder Juli zum zweiten Mal gedüngt werden. Um den Rasen auf den Winter vorzubereiten, sollte dieser im Herbst von Unkraut und entstandenem Moos befreit und das gelöste Pflanzenmaterial gründlich entfernt werden. So gehen Sie sicher, dass sich Moos im Winter nicht verbreitet. Stellen mit wenig Rasenfläche sollten mit frischen Samen gesät werden. Beim Düngen empfiehlt sich ein spezieller Herbstdünger, der weniger Stickstoff enthält und die Pflanzen dabei unterstützt, Kohlenhydrate und Mineralien anzusammeln, um Winterkrankheiten, wie beispielsweise Schneeschimmel entgegenzuwirken. Weitere Tipps zur Rasenpflege im Herbst sowie eine Anleitung dazu, welche Maßnahmen der Rasen im Winter benötigt und einen Rasenpflege-Kalender zum Herunterladen finden Interessenten auf der Internetseite von „Mein schöner Garten“. Quelle: Mein schöner Garten © photodune.net

Trendanalyse: Einzelhandelsimmobilien und Shopping-Center bedürfen neuer Strategien:

Laut Forschungen und Trendanalysen des Immobiliendienstleisters sowie des Beratungs- und Investmentmanagements-Unternehmens JLL bedarf die Assetklasse der Einzelhandelsimmobilien und Einkaufszentren einer kompletten Neuorientierung und -ausrichtung. Denn durch die Folgen der Corona-Krise wird das Bestehen und die Stabilisierung von Retail-Immobilien davon abhängig gemacht, ob sie es schaffen, mit einer effektiven Rundumstrategie und einem Alleinstellungsmerkmal Ladenschließungen und Insolvenzen zu verhindern. Große Veränderungen auf dem Vermietungsmarkt in diesen Assetklassen sind laut JLL zu erwarten. Dies gilt sowohl für die Handelsunternehmen als auch für Eigentümer von Shopping-Centern. Laut Prognosen der JLL-Experten geht es um die Schaffung einer unverwechselbaren Marke und einer Unique Selling Proposition (USP). Während Fachmarktzentren durch ihre Spezialisierung und ein hohes Investoreninteresse krisensicherer sind und deshalb auch künftig auf dem Markt bestehen können, müssen Betreiber des Einzelhandels, vor allem aus dem Bereich Fashion und Textil es schaffen, ein unverwechselbares Profil und eine Marke zu kreieren und sich durch ein Alleinstellungmerkmal ihre Existenz zu sichern. Bei bereits etablierten und wirtschaftlich erfolgreichen Marken, die vor allem in hoch frequentierten Einkaufsstraßen und High-Streets anzutreffen sind, sehen die Experten weniger Gefahr einer Insolvenz. Viel mehr könnte es sein, dass sich die Einkaufsimmobilien dahingehend verändern, dass die Flächen der Schaufenster an Dominanz gewinnen. Ähnlich eines Showrooms würden sich Kunden demnach durch die Warenpräsentation zum Kauf animieren lassen und diesen dann online betreiben. Dies hätte beispielsweise zur Folge, dass sich die Preise der Ladenmiete insoweit verändern, als dass die Preise für die Schaufensterflächen steigen und die klassischen Quadratmeterpreise für Einkaufsflächen fallen. Betreiber von Einkaufszentren bedürfen künftig ebenso eines USP, um am Markt bestehen zu können und nicht austauschbar zu sein. JLL nennt als Beispiel das Projekt „Loop 5“. Quelle: JLL © photodune.net

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