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Marktdaten: In Hamburg und Berlin wohnt es sich besonders beengt

Wie viel Platz haben die Deutschen zum Wohnen? Das Vergleichsportal Check24 wollte es genau wissen und hat sich die durchschnittliche Größe von Wohnungen in Deutschland genauer angeschaut. So haben Haushalte in Saarland sowie Rheinland-Pfalz im Durchschnitt 100 Quadratmeter zur Verfügung. In den beiden Stadtstaaten Hamburg und Berlin sieht es dagegen für die Bewohner sprichwörtlich eng aus. Hier wohnen die Menschen im Durchschnitt auf 70 Quadratmeter – und zahlen dafür meistens sogar noch höhere Mieten als in Saarland oder Rheinland-Pfalz. Auch in Köln und München sieht die Wohnraumlage ähnlich aus. Fazit der Studie: Je mehr Einwohner eine Stadt hat, desto weniger Wohnraum steht den Bewohnern zur Verfügung. Wer also besonders viel Wohnfläche braucht, sollte nach Ansicht von Check24 in Städte ziehen, die maximal 100.000 Einwohner haben, denn hier liegt die durchschnittliche Wohnraumgröße bei 96 Quadratmetern.  Quelle: Check24 © photodune.net

Leben & Wohnen: Was Verbraucher bei einem Kamin beachten sollten

Ein knisterndes Feuer im Kamin ist vor allem in der kalten Jahreszeit ein schöner Anblick. Zusätzlich erwärmt er mehrere Räume und reduziert so die Heizkosten. Doch laut Landesumweltamt NRW birgt ein Kamin bei falscher Nutzung zahlreiche Gefahren. 325.000 Kamine wurden laut Fachverband Heiz- und Kochgeräte im Jahr 2018 an die Verbraucher verkauft. Bei der Nutzung kommt es aber immer wieder zu schwerwiegenden Fehlern. So weist das Landesumweltamt aus Nordrhein-Westfalen darauf hin, dass niemals feuchtes Holz verwendet werden sollte. Denn dieses lässt sich nur schwer entzünden, pustet übermäßig viel Rauch frei und kann sich unter Umständen auch an den Wänden des Kamins festsetzen. Im schlimmsten Fall droht sogar ein Kaminbrand. Auch Papier und Pappe haben in einem Kamin nichts zu suchen, da sie viel zu viel Asche und Feinstaub produzieren. Damit das Holz später im Kamin ordentlich brennt und keine Rauchschwaden produziert, empfehlen die Experten Holz zu verwenden, dass eine Mindest-Lagerung aufweist: Pappeln und Fichten sollten ein Jahr, Linden, Erlen und Birken ein bis zwei Jahre, Buchen, Eschen sowie Obstbäume zwei Jahre und Eichenholz mindestens zwei bis drei Jahre ruhen. Neben trockenem Holz dürfen auch Presslinge aus Holz für die Befeuerung genutzt werden.  Quelle: Landesumweltamt NRW © photodune.net

Guter Rat: Risse am Haus - das sollten Hauseigentümer wissen

Entdecken Hausbesitzer Risse in oder am Haus, verunsichert das viele zunächst. Welche Risse dabei unbedenklich sind und welche nicht, erläutert der Verband Privater Bauherren (VPB). Ist der Riss nicht breiter als 0,2 Millimeter, handelt es sich um einen harmlosen Haarriss. Sie treten häufig bei neuen Gebäuden auf. Architekten sprechen dabei auch von Setz- oder Spannungsrissen. Die Hauseigentümer müssen sich bei solche Rissen keine Sorgen machen, denn sie vergrößern sich nicht und sind lediglich ein Schönheitsproblem. Weist der Riss in der Wand oder der Decke eine Breite von mehr als 0,2 Millimeter auf, sollten Hausbesitzer umgehend handeln und einen Bausachverständigen zu Rate ziehen. Dieser klopft dann unter anderem den Putz ab und prüft, ob der Haarriss durch die betroffene Bauwerkskonstruktion hindurch geht. Zusätzlich markiert er den Riss mit einer Gipsmarke, um über einen längeren Zeitraum den entdeckten Haarriss zu beobachten.    Vermeiden lassen sich solche Risse in und am Haus durch Sorgfalt und einer gründlichen Planung. Zudem empfiehlt der VPB, bei Neubauten vor Baubeginn ein Baugrundgutachten anzufordern, um die Bodenbeschaffenheit zu prüfen. Die Experten stellen aber auch klar: Eine Garantie gegen Haarrisse gibt es nicht.   Quelle: VPB © photodune.net