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Tipp: Heimarbeitsplatz einrichten:

Heutzutage arbeiten immer mehr Menschen von Zuhause. Wer sich ein Arbeitszimmer einrichten möchte oder muss, sollte allerdings einige Dinge beachten. Vor allem ist wichtig, dass das heimische Büro klar vom Privatbereich abgetrennt ist. Vorteilhaft ist, das Arbeitszimmer in einem separaten Raum einzurichten. Sollte dies nicht möglich sein, eignet sich beispielsweise ein Raumteiler dazu, den Arbeits- vom Privatbereich zu trennen. Die Wahl und die Position des Schreibtisches spielen in einem Arbeitszimmer eine wesentliche Rolle. Auch der Bürostuhl sollte gut ausgewählt sein. Achten Sie auf die richtige Beleuchtung, damit Sie effizient und gesund arbeiten können. So sollte der Schreibtisch ganz in der Nähe des Fensters stehen, denn schon einen Meter vom Fenster entfernt gehen fünfzig Prozent des Lichts verloren. Auch am Abend sollten Sie darauf achten, dass ihr Arbeitszimmer gut ausgeleuchtet ist. Empfehlenswert sind zwei Lichtquellen. Eine Lampe dient als Allgemeinbeleuchtung und bietet eine harmonische Grundbeleuchtung. Die andere Lampe sollte eine Arbeitsplatzleuchte sein und direktes Licht auf ihren Arbeitsplatz richten. Mit Setzkästen oder antiken Apotheker- oder Karteischränken sorgen Sie für ausreichend Stauraum. Pinnwände und kleine Büroaccessoires oder Wandbilder machen ihren Heimarbeitsplatz gemütlich und freundlich. Quelle: SoLebIch © fotolia.de

Studie: Modulbauweise auf dem Vormarsch:

Laut Berechnungen der Bauexperten der Unternehmensberatung McKinsey werden sich Wohnungsunternehmen in naher und ferner Zukunft beim Bau von Wohnhäusern verstärkt für die modulare Bauweise entscheiden. Denn das Bauen mit industriell vorgefertigten Teilen hat viele Vorteile. Es spart Baukosten und verkürzt die Bauzeit. Laut Prognosen soll die Modulbauweise in Europa und den USA bis 2030 ein Marktvolumen von 130 Milliarden Dollar erreichen. Vor allem die hohen und stetig steigenden Baukosten, sowie der Mangel an Wohnraum, fordern ein neues und zukunftsweisendes Konzept, mit dem in kürzerer Zeit mehr Wohnraum geschaffen werden kann und Mietkosten fallen. Laut Experten von McKinsey soll sich bei der modularen Bauweise die Bauzeit um 20 bis 50 Prozent verkürzen und es sollen Baukosteneinsparungen von bis zu 20 Prozent erreicht werden. Auch der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW und andere Immobilienunternehmen befürworten die modulare Bauweise von Wohnhäusern. In Kooperation mit dem Bund haben sie eine Rahmenvereinbarung verfasst, die die Anforderungen vom seriellen und modularen Bauen definiert. Zusammen mit der Bauindustrie und dem Bundesbauministerium sollen künftig qualitativ wertvolle, aber kostengünstigere Wohnungen gebaut werden. Quelle: GdW © photodune.net

Fußbodenheizung: Fliesen als Bodenbelag :

Der Einbau einer Fußbodenheizung bringt viele Vorteile mit sich. Die Oberflächentemperatur von 23 bis 24 Grad verteilt sich gleichmäßig in den Räumlichkeiten, Heizkörper sind nicht mehr erforderlich und auch Heizkosten können eingespart werden, da Fußbodenheizungen eine kleinere Vorlauftemperatur haben. Dadurch können bis zu zwölf Prozent Energie eingespart werden. Auch in Kombination mit energieeffizienten Systemen, wie beispielsweise Solarkollektoren oder Wärmepumpen, können Heizkosten eingespart werden. Heutzutage sind knapp zwei Drittel der Neubauimmobilien mit Fußboden- bzw. Flächenheizungen ausgestattet. Wichtig bei der Wahl der Fußbodenheizung ist das Belagsmaterial. Laut Bundesverband keramische Fliesen (BKF) eignen sich Fliesen besonders gut, denn sie sind robust und ein effizienter Wärmeleiter. Diese Eigenschaften erfüllen auch Natursteinfliesen, die ebenfalls in verschieden Farben und Strukturen erhältlich sind. Da Fußbodenheizungen weniger Staub verwirbeln, erfreuen sie sich vor allen Dingen bei Allergikern großer Beliebtheit, denn Hausstaubmilben oder Schimmelpilze können sich nicht einnisten. Somit bieten Fußbodenheizungen ein gesundes Raumklima und sind eine umweltfreundliche sowie energieeffiziente Heizmethode. Quelle: Bauratgeber Deutschland/BKF © photodune.net