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Politik & Wirtschaft: Versorger heben zum Jahreswechsel die Gaspreise an

Gaskunden konnten sich in den vergangenen fünf Jahren über stetig sinkende Preise freuen. Doch damit scheint es vorbei zu sein, denn zahlreiche Grundversorger haben angekündigt, zum Jahreswechsel die Gaspreise anzuheben. Wie das Vergleichsportal Verivox jüngst mitteilte, planen 224 der insgesamt 710 Versorger die Preise für Gas im Dezember dieses Jahres sowie im Januar 2019 um fast acht Prozent zu erhöhen. Das heißt konkret: Ein Einfamilienhaus mit 20.000 kWh Jahresverbrauch bezahlt im kommenden Jahr etwa 97 Euro mehr für die Gasversorgung. Als Grund nennt Verivox die gestiegenen Einkaufspreise für Erdgas. Diese seien in den letzten beiden Jahren um ca. 40 % gestiegen. So kostete etwa ein Terajoule Erdgas im August 2016 noch knapp 4.000 Euro. Im August dieses Jahres lag der Preis bei schon 5.500 Euro.  Quelle: Verivox © photodune.net

Baubranche: Bautipp: beim Bauen oder Sanieren nicht den Schornstein vergessen

Wollen Eigentümer bauen oder das Dach sanieren, wird in der Regel an fast alles gedacht. Doch ein wichtiges Bauelement wird während der Bauphase laut des Verbandes Privater Bauherren oftmals sträflich vernachlässigt: der Schornstein. Wer einen Kamin oder eine moderne Verbrennungsheizungsanlage im Haus hat, benötigt einen Schornstein. Doch je nachdem, wie das Dach gedeckt ist, gilt ein bestimmter Abstand zwischen Schornstein und Dachfläche sowie zu den Gauben und Dachfenstern. Auch die Höhe über dem First hängt von der Dachdeckung ab. Wer dazu Hilfe benötigt, sollte sich an das zuständige Bauamt oder den örtlichen, bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger wenden. Neben den baurechtlichen und -technischen Fragen muss natürlich auch geklärt werden, wie der Schornstein gestaltet werden soll und in welchem Preissegment man diesen haben möchte. Denn die Ausführung des Bauelements hat durchaus Auswirkungen auf das Erscheinungsbild des Hauses. Quelle: VPB © photodune.net

Energieeffizienz: Potenzial von Solarthermieanlagen wird nicht ausreichend genutzt

In Deutschland gibt es ca. 2,3 Millionen Solarthermieanlagen. Allerdings laufen zwei Drittel dieser Anlagen nicht optimal. Dadurch wird pro Jahr sehr viel Energie verschenkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Beratungsgesellschaft co2online.de. 1,4 Milliarden Kilowattstunden Sonnenenergie gehen durch nicht optimierte Photovoltaikanlagen jedes Jahr verloren. Mit dieser Menge Energie könnte man alle Wohngebäude in Saarbrücken ein Jahr lang beheizen. Doch wie lassen sich diese Anlagen besser nutzen? Das Beratungsunternehmen hat gleiche mehrere Tipps parat. So sollte im Sommer die Heizung abgeschaltet werden, um das Nachheizen des Wassers zu vermeiden. Dadurch kann vor allem der Betriebsstrom für den Kessel eingespart werden. Zudem empfiehlt das Unternehmen die regelmäßige Inspektion sowie Wartung der Solarthermieanlage, um Ausfälle der Anlage zu vermeiden. Ein weiterer Tipp betrifft die Kontrolle der Erträge und deren Einsparungen. Hausbesitzer sollten den Heizenergieverbrauch und die Erträge aus der Sonnenenergie regelmäßig notieren, um zu überprüfen, ob die Heizkosten durch die Solarthermie tatsächlich gesunken sind.  Quelle: co2online © photodune.net