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Elektroauto: Fahrzeuge zuhause laden:

Ein Elektroauto kann nicht nur an öffentlichen Ladestationen geladen werden, sondern auch zuhause – beispielsweise mithilfe von Solarstrom. Darauf weist die Energieberatung der Verbraucherzentrale hin. Dafür ist zunächst die Installation einer Photovoltaik-Anlage erforderlich. Planen Eigentümer, ihr Elektroauto zuhause zu laden, sollten sie bedenken, dass sich der Eigenverbrauchsanteil dadurch deutlich erhöhen kann. Um das Elektroauto zu laden, eignet sich eine Wandladestation, auch genannt Wallbox. Diese ermöglicht unter anderem eine elektronische Kommunikation mit dem Fahrzeug. Mit einigen Modellen ist es darüber hinaus sogar möglich, gezielt den Überschussstrom aus der Photovoltaik-Anlage zum Laden zu nutzen. Das Laden eines Elektroautos mit dem stationären Batteriespeicher, den viele Photovoltaik-Anlagen haben, ist dagegen nicht sinnvoll. Grund dafür ist, dass dieser nur auf einen regelmäßigen Stromverbrauch im Haushalt ausgerichtet ist. Weitere Informationen, zum Beispiel im Hinblick auf die Kosten für Photovoltaik-Anlagen und Wallboxes, finden Interessenten auf der Seite vebraucherzentrale-energieberatung.de. Quelle: vebraucherzentrale-energieberatung.de © photodune.net

Wohnungsüberlassung: Schnelles Handeln erforderlich:

Trennt sich ein Ehepaar und verbleibt nicht der Eigentümer, sondern der andere Partner in der Immobilie, muss er die Überlassung dieser innerhalb eines Jahres beantragen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH; XII ZB 243/20) entschieden. Im vorliegenden Fall trennte sich ein Ehepaar 2014, die Scheidung folgte 2015. Seit der Trennung nutzte die Frau die Wohnung, die ihrem Mann gehörte, allein. Eine Wohnung im selben Haus, die ihrem Besitz war, übertrug sie 2016 unentgeltlich ihrem Sohn. Überlassungsansprüche auf die Wohnung, in der sie lebte, machte die Frau nicht geltend. Außerdem zahlte sie ihrem Mann weder Miete noch andere Kosten – auch nicht nach dessen Zahlungsaufforderungen. Zudem gab sie die Wohnung nicht an ihn heraus. Daraufhin beantragte der Mann einen Räumungs- und Herausgabeantrag beim Amtsgericht. Mit Erfolg. Die Frau akzeptierte dies allerdings nicht und zog daraufhin zunächst zum Oberlandesgericht, das die Beschwerde zurückwies, und dann zum Bundesgerichtshof. Doch auch dieser entschied zugunsten des Mannes. Für die Entscheidung wird unter anderem der Grund angeführt, dass die Sperrwirkung durch § 1568 a Abs. 6 im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) zeitlich begrenzt ist. Dieser führt zwar keine Regelungen zur Überlassung aus, besagt aber, dass „der Anspruch auf Eintritt in ein Mietverhältnis oder auf seine Begründung ein Jahr nach Rechtskraft der Endentscheidung in der Scheidungssache [erlischt], wenn er nicht vorher rechtshängig gemacht worden ist“. Quelle: BGH (XII ZB 243/20) © Fotolia

Fliesen: Kleine Bäder schön gestalten:

Eigentümer, die in kleinen Bädern Fliesen verlegen wollen, können dabei einige Tipps beherzigen. Das Portal „schoener-wohnen.de“ gibt ihnen Ratschläge, worauf sie dabei achten können. So sorgen zum Beispiel helle, große und gleichmäßig gestaltete Fliesen für mehr Weite im Raum. Außerdem ist es auch möglich, lediglich auf dem Boden Fliesen zu verlegen und mit verschiedenen Farben zu arbeiten. Möchten Eigentümer in ihrem kleinen Badezimmer auch dunkle Farben einsetzen, sollten sie dies relativ weit unten im Raum tun. Durch die Kombination mit hellen Wänden, Flächen und Sanitärmöbeln entsteht ebenfalls mehr Weite. Zudem können Eigentümer, die sowohl am Boden als auch an der Wand Fliesen einsetzen möchten, darauf achten, mit den gleichen Materialien oder zumindest mit ähnlichen Farben zu arbeiten. Auch so wirkt das Badezimmer größer. Zudem sorgen enge Fugen für optische Ruhe. Quelle: schoener-wohnen.de © photodune.net

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