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Guter Rat: Heizungspumpen: Ein Wechsel lohnt sich

Heizungspumpen der älteren Generation sind regelrechte Energiefresser. Wie Stiftung Warentest in einem aktuellen Vergleich festgestellt hat, ist die Energieersparnis selbst bei günstigen Umwälzpumpen für rund 100 Euro erheblich. Bereits nach wenigen Jahren zahlt sich die Investition in eine neue Pumpe aus. Während Heizungspumpen aus den 90er Jahren meist mit voller Kraft das heiße Wasser durch die Rohre pumpen, passen sich moderne Systeme dem Bedarf an und verbrauchen so deutlich weniger Strom. Lediglich acht bis neun Euro Stromkosten fallen bei den Effizienzsiegern in einem Standard-Einfamilienhaus pro Jahr an. Im Vergleich: Eine Pumpe aus dem Jahr 2007 verbraucht etwa 49 Euro, ein System aus den 90er Jahren sogar noch mehr. Der Test Heizungspumpen ist online unter www.test.de/heizungspumpen abrufbar. Neben den klassischen Modellen sind auch Pumpen für Solaranlagen und Erdwärme im Test enthalten. Quelle: Stiftung Warentest © photodune.net

Marktdaten: Wohnungsbau: Fertigstellungen trotz Anstieg noch zu gering

Im vergangenen Jahr wurden laut Statistischem Bundesamt 284.000 Wohnungen gebaut. Im Vergleich zu 2016 bedeutet dies einen Anstieg von 7.100 Wohnungen und somit ein Plus von 2,6 Prozent. Der seit 2011 anhaltende Aufwärtstrend setzt sich somit weiter fort, doch bleibt die Zahl der Fertigstellungen noch immer hinter den Erwartungen zurück. Da bereits 2016 die Zahl der Genehmigungen mit 347.000 deutlich über den tatsächlich gebauten Wohnungen lag, besteht derzeit ein Überhang von mittlerweile 653.300 Genehmigungen. Der deutlichste Anstieg bei den 2017 gebauten Wohnungen wurde bei den Neubauwohnungen in Wohngebäuden festgestellt (Plus 4,1 Prozent). Die Wohnungen in Einfamilienhäusern gingen dagegen um 1,5 Prozent zurück. Ein deutliches Plus wurde darüber hinaus bei den 2017 fertiggestellten neuen Nichtwohngebäuden festgestellt. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich ihr Anteil um 4,4 Prozent auf 187,4 Millionen. Die Analysten führen dies auf einen Anstieg bei den nichtöffentlichen und öffentlichen Bauherren zurück. Quelle: Destatis © photodune.net

Baubranche: Bautipp: Die Vor- und Nachteile von Systemkellern

Wer sich im Rahmen seines Hausbaus für einen Systemkeller entscheidet, nimmt in der Regel an, ein Standardsystem zu erhalten, das erprobt und qualitativ hochwertig ist. Doch wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt, kann die vermeintliche schnelle und einfache Lösung später erhebliche Probleme verursachen. Denn nach Erfahrungen der Bauexperten werden die Systeme nicht immer so hergestellt, wie es im Vertrag vereinbart wurde. Immer wieder werden bei Gutachten gravierende Mängel festgestellt. So wird beispielsweise ab und an nur ein Teil der berechneten Bewehrung eingebaut, was insbesondere in Erdbebengebieten die Standsicherheit des Kellers gefährden kann. Auch ist die Betondeckung über dem Bewehrungsstahl oft nicht ausreichend oder die Lage der Bewehrung entspricht nicht den Vorgaben. Das Problem: Auch wenn standardisierte Systeme in der Regel gut durchdacht sind, ist die korrekte Ausführung auf der Baustelle entscheidend für die Qualität des Kellers. Wollen Bauherren sichergehen, sollten sie sich sowohl bei der Vertragsprüfung als auch bei der baubegleitenden Qualitätskontrolle von einem unabhängigen Sachverständigen begleiten lassen. Quelle: VPB © photodune.net