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Ebenerdige Bauweise: Bungalow:

Wer von einem eingeschossigen Haus träumt, welches sich durch eine besondere Nähe zur Natur und zum eigenen Garten auszeichnet, könnte sich für ein Bungalow interessieren. Vor allen Dingen dann, wenn dieser über großflächigen Fensterfronten verfügt. Durch die ebenerdige Bauweise befinden sich alle Wohnräume und Nutzflächen auf nur einer Etage. Dies ist auch einer der Gründe, warum Bungalows auch für Menschen, die auf der Suche nach einem barrierefreiem Zuhause sind, von großem Interesse sind. Ob für Familien mit Kindern, für ältere Menschen oder Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung, die einfachen Grundrisse ohne Stufen und Treppen sorgen für einen hohen Wohnkomfort. So gibt es in einem Bungalow noch nicht einmal am Eingang Eintrittsstufen, die den Zugang erschweren könnten. Doch die ebenerdige Bauweise kann auch zum Nachteil werden: Da sich alle Räume auf einer Fläche befinden, steigt der Grundflächenbedarf und somit steigen auch die Mehrkosten. Je nach Größe kosten Bungalows bei einem Fertighaushersteller zwischen 100.000 und 400.000 Euro. Die Grundfläche kann bei einem Mini-Bungalow etwa 80 Quadratmeter betragen. Wer es lieber größer und geräumiger mag, findet in einem Winkelbungalow etwa 200 Quadratmeter Nutzfläche. Da Bungalows in der Regel keinen Keller haben, muss berücksichtigt werden, dass Stauraum fehlt und auch die Haustechnik einen Bereich im Haus benötigt. Es besteht allerdings die Möglichkeit, durch einen Aushub eine Teilunterkellerung zu errichten. Diese bietet für die Haustechnik Platz oder kann als Brennstofflager genutzt werden. Quelle: modulheim.de © fotolia.de

Steigendes Investoreninteresse nach Gesundheitsimmobilien:

Von den Auswirkungen der Corona-Pandemie sind vor allem der Büroimmobilienmarkt sowie der Hotelsektor betroffen. Daher haben sich die Schwerpunkte von institutionellen Investoren verlagert: Vor allem im Bereich Wohnimmobilien und Logistik sowie in der Assetklasse der Gesundheitsimmobilien ist das Investitionsinteresse nun stark gestiegen. Im dritten Quartal 2020 liegt vor allen Dingen der Gesundheitsimmobilienmarkt stark im Fokus von institutionellen Anlegern. Das geht aus dem Quartalsbericht des Immobiliendienstleistungsunternehmens CBRE hervor, der sich mit den Veränderungen auf dem Immobilienmarkt beschäftigt. Laut den Daten des „Marktview Snapshots – Deutschland Gesundheitsimmobilien“ von CBRE erreicht das Investitionsvolumen in dieser Assetklasse in den ersten drei Quartalen diesen Jahres beinahe 2 Milliarden Euro. Dabei stehen vor allen Dingen Pflegeheime im Zentrum des Investoreninteresses. Diese Tendenz macht sich deshalb bemerkbar, da 69 Prozent des Investitionsvolumens der Gesundheitsimmobilien und somit 1,34 Milliarden Euro auf Pflegeheime fallen. Weitere 19 Prozent des Investitionsvolumens sind im Bereich betreutes Wohnen zu verzeichnen. Experten führen die steigende Nachfrage von nationalen und internationalen Anlegern nach Gesundheitsimmobilien auf die Suche nach gesicherten Miet- und Pachtzahlungen zurück. Die Risikoeinschätzung der Investoren im Bereich der Gesundheitsimmobilien wird als gering gewertet. Denn bisher gab es laut Aussagen der großen Bestandhalter keine Mietausfälle im Sektor der Gesundheitsimmobilien. Die starke Nachfrage nach Immobilien im Bereich der Pflegeheime sowie das geringe Angebot in diesem Sektor haben zur Folge, dass die Spitzenrendite im Jahresvergleich auf 4,25 Prozent gesunken ist. Quelle: CBRE © fotolia.de

Dacheindeckung: Möglichkeiten und Materialien:

Wenn es um das Thema Dacheindeckung geht, steht nicht nur die Form des Daches im Zentrum der Überlegungen. Auch die für das Dach verwendeten Materialien sollen dazu beitragen, das Haus vor Witterungseinflüssen zu schützen. Ein Dach soll eine lange Lebensdauer haben und äußerst robust sein, um auch starken Stürmen, Hagel oder Windböen sowie Sonneneinstrahlung standzuhalten. Doch trotz der zahlreichen Auswahlmöglichkeiten, müssen sich Bewohner zunächst an die rechtlichen Bestimmungen und Vorgaben im Bebauungsplan halten. So ist die Dachform zum großen Teil von der Architektur des Hauses abhängig. Die gängigste Dachform in Deutschland ist das Steildach. Ein Vorteil ist, dass es bei einem Steildach vielzählige Auswahlmöglichkeiten für die Dacheindeckung gibt. So bieten sich Dachziegel und Dachpfannen genauso gut für das Steildach an wie Dachsteine aus Beton, Schieferplatten und Natursteine. Neben der optischen Unterschiede bringt jedes Material unterschiedliche Eigenschaften mit sich. Während die aus Lehm, Ton und Wasser bestehenden Dachziegel beispielsweise aufgrund ihrer Langlebigkeit und Robustheit besonders beliebt sind, zeichnet sich Beton durch einen günstigen Preis, eine gute Energiebilanz und zahlreiche farbliche Gestaltungsmöglichkeiten aus. Weitere Materialien bei einem Steildach können Faserzementplatten oder Dächer aus Aluminium, Kupfer oder Zink sein. Neben den genannten Dacheindeckungen gibt es zudem die Möglichkeit des Baues eines Weichdachs. Dieses besteht aus weichen Naturmaterialien wie beispielsweise Stroh, Reet oder Holzschindel und zeichnet sich durch seine baubiologischen Eigenschaften aus. Hierbei ist allerdings darauf zu achten, dass Dächer mit einer weichen Bedachungsform genehmigungspflichtig sind und die Bestimmungen des Brandschutzes erfüllen müssen. Erlaubt der Bebauungsplan den Einsatz eines Flachdachs stehen zahlreiche Design- und Farbmöglichkeiten zur Auswahl. Allerdings muss aufgrund der geringen Neigung von weniger als fünf Prozent eine gute Entwässerung und Dichtigkeit gewährleistet sein. Quelle: Immowelt AG © photodune.net

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