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Urteil: Haltevorrichtung für Elektrofahrräder auf Tiefgaragenstellplatz nicht erlaubt:

In einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) kam es zu Streitigkeiten vor dem Landgericht Hamburg-Wandsbek. In einer Eigentümerversammlung wurde einem Eigentümer per Mehrheitsbeschluss gestattet, an seinem Tiefgaragenstellplatz einen Metallfahrradständer für zwei Elektroräder anzubauen. Einer der Eigentümer war jedoch mit dem Beschluss nicht einverstanden und klagte auf Verletzung der Zweckbestimmung eines „Tiefgaragenstellplatzes“ (AZ 318 S 167/14). Da die Teilungserklärung keine Öffnungsklausel beinhalte, entspräche das Anbringen des Metallständers sowie die Nutzung des Tiefgaragenstellplatzes für Elektrofahrräder nicht einer ordnungsgemäßen Verwaltung. Vielmehr müsste die Nutzung den Grundsätzen der Garagenverordnung (GarVo) sowie der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) entsprechen. Hiernach wird ein Tiefgaragenstellplatz als „Abstellplatz für Kraftfahrzeuge“ definiert. Durch den angebrachten Metallbügel sei zudem das Befahren des Parkplatzes nicht ohne Hinderung möglich. Auch das Argument der Beklagten, der Tiefgaragenstellplatz sei Sondereigentum, hat keinen Einfluss auf das Urteil des Landgerichts Hamburg. Denn die Haltevorrichtung für die Elektrofahrräder müsste durch bauliche Maßnahmen in den Boden des Stellplatzes eingebaut werden. Dies ist ein baulicher Eingriff in das Gemeinschaftseigentum der WEG, sodass diese Maßnahme ohnehin nicht in einer Eigentümerversammlung beschlossen und genehmigt werden durfte. Quelle: LG Hamburg © fotolia.de

Gestalten Sie Ihr Zuhause mit einem Online-Raumplaner:

Wer seine Möbel austauschen oder den Wänden eine neue Farbe geben möchte, kann mit einem digitalen Raumplaner sehen, welche Farbe sich besonders gut in der Küche macht oder ob die Kommode in der Raumecke oder eher mittig im Raum geschmackvoller aussieht. So dient ein Raumplaner zur Orientierung im Bereich Einrichtung und Gestaltung; ein innovativer 3-D Raumplaner ermöglicht es sogar, sich in und durch die neu gestalteten Räume zu bewegen. Viele Anbieter, wie beispielsweise große Einrichtungshäuser oder Baumärkte, stellen auf ihrer Internetseite kostenlose Raumplanungshilfen und Raumplaner zur Verfügung. Ebenso haben Interessenten die Möglichkeit, sich eine Software herunterzuladen und mit ihr ihr neues Zuhause zu gestalten. Ein weiterer Unterschied bei der Auswahl eines Online-Raumplaners ist der Preis. Neben den kostenlosen Online-Einrichtungsplanern können auch technisch aufwendige 3D-Wohnraumplaner käuflich erworben werden. Diese kosten durchschnittlich zwischen 40 und 80 Euro, die günstigsten Varianten gibt es bereits ab 10 Euro, nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt. Für Privatleute, die sich einen Überblick darüber verschaffen möchten, wie das eigene Zuhause noch aussehen könnte, reicht meistens die kostenlose Variante. Diese beinhaltet in der Regel die Auswahl von Möbeln, der Wandfarbe und des Bodenbelags sowie das Setzen von Fenstern und Türen. Dabei werden ebenso Besonderheiten im Grundriss berücksichtigt. Wer auf eine sehr große Auswahl an Einrichtungsgegenständen und auf technische Spielerein Wert legt, kommt bei den zahlungspflichtigen Varianten mit Sicherheit auf seine Kosten. Mit einem Online-Badplaner findet die Badewanne oder die Dusche ihren Platz im Badezimmer, auch Fliesen sowie die Bad-Keramik können ausgewählt und gestaltet werden. Für die Online-Gestaltung der Küche ist es notwendig, die Küchenmaße einzugeben, sodass der Raumplaner den Raum realitätsgetreu nachbilden kann. Diese Berechnung ermöglicht, dass unterschiedliche Möbelstücke digital platziert werden können und einen guten Eindruck geben, wie die Küche später aussehen könnte. Trotz der vielfältigen digitalen Möglichkeiten ist es dennoch empfehlenswert, sich vor dem Kauf die Materialien oder Einrichtungsgegenstände anzusehen. Denn Farben oder Oberflächen können in Realität in Nuancen abweichen. Auch wenn es beispielsweise darum geht, Wände oder Geschossdecken zu durchbrechen, sollte das Gespräch mit einem Statiker oder Architekten gesucht werden. Quelle: wohnen.de © wavepoint.de

Umfrage: Wie beliebt sind Immobilien als Kapitalanlage?:

Das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov hat im Auftrag der Commerz Real AG eine Umfrage zum Stellenwert von Immobilien als Kapitalanlage durchgeführt. Während bei derselben Umfrage im Februar 2020, zeitlich noch vor den durch die Corona-Pandemie ausgerufenen Ausgangsbeschränkungen und Maßnahmen, 51 Prozent der Befragten eine Immobilieninvestition als eine sinnvolle und stabile Kapitalanlage sahen, sind es nur vier Monate später bereits 56 Prozent. Insgesamt wurden in der Studie 2.000 Teilnehmer aus ganz Deutschland befragt. Für rund die Hälfte der Befragten steht bei einem Immobilienkauf vor allem der Aspekt einer sicheren Wertanlage im Vordergrund. Ebenso gilt die Investition in Immobilien als eine besonders krisenfeste Anlage, vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, wie beispielsweise bei der Corona-Krise. Weitere Kriterien für eine Immobilieninvestition sind laut Studienteilnehmern ein sicherer Vermögensaufbau (30 Prozent) oder ein guter Schutz vor einer Inflation (24 Prozent). Für 21 Prozent spielt eine hohe Rendite eine wichtige Rolle. Doch welche Aspekte sprechen gegen einen Immobilienkauf bzw. welche Hindernisse sehen Kaufinteressenten in dieser Form der Kapitalanlage? Während vor allem der hohe Eigenkapitalanteil bei einem Direktkauf viele Befragten verunsichert, lassen auch Ängste vor Schulden oder die jahrelange finanzielle Verpflichtung viele potentielle Käufer zweifeln. Deshalb sehen viele Investoren in indirekten Immobilienanlagen eine gute Möglichkeit, eine sichere Wertanlage zu schaffen, ohne sich der Gefahr der Verschuldung auszusetzen. Dazu gehören beispielsweise der Kauf von Aktien oder Real Estate Investment Trusts sowie offene Immobilienfonds oder die Möglichkeit zum Crowdinvesting. Rund 41 Prozent der Befragten sehen darin eine gute und sichere Alternative. Quelle: Commerz Real © fotolia.de

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