Menü
Menü

Immobilien News

Bleiben Sie informiert.
Aktuelle Nachrichten rund um das Thema Immobilien.

immo-newsfeed.de

immo-newsfeed.de
Immobilien Nachrichten / Immobilien News für Ihre Homepage abonnieren auf Immobilien Newsfeed

Tipp: Was tun bei Salpeter an den Wänden?:

Bildet sich Salpeter auf Mauern und Wänden, muss schnell Abhilfe geschaffen werden. Denn Salpeter ist schädlich für die Gesundheit und kann große Bauschäden verursachen. Befindet sich Feuchtigkeit in den Wänden und kommt mit wasserlöslichen Verbindungen im Mauerwerk zusammen, lösen sich Salze wie Chloride, Sufide oder Nitrat aus der Bausubstanz und geraten aus dem Inneren der Wände nach außen. Zu sehen ist eine weiße flockige Schicht, die als Salpeter bezeichnet wird. Wird der Salpeter an den Wänden nicht entfernt und die Ursache für die Feuchtigkeit in den Wänden nicht behoben, kommt es im Laufe der Zeit zu immer größeren Schäden am Fugenmörtel. Dies hat zur Folge, dass der Putz abbröckelt und das Mauerwerk immer unstabiler wird. Da Salpeter die Eigenschaft hat, Wasser anzuziehen und zu speichern, sammeln sich immer größere Feuchtigkeitsmengen innerhalb des Gemäuers an. Deshalb ist es von sehr hoher Wichtigkeit, sowohl die Feuchtigkeit im Mauerwerk als auch den Salpeter von den Wänden zu entfernen. Nur so können Bauschäden behoben werden. Bevor man sich auf die Suche nach dem Grund für die Salpeterbildung macht, muss zunächst der Belag von den Wänden beseitigt werden. Mit einem Spachtel können kleinen Mengen des Salpeters direkt entfernt werden. Empfehlenswert ist, Handschuhe und eine Staubschutzmaske zu verwenden. Größere, hartnäckige Flächen können mit einem chemischen Reiniger entfernt werden. Wichtig ist hierbei, den Raum nach der Reinigung ordentlich zu lüften. Danach muss geklärt werden, wie die Feuchtigkeit im Mauerwerk entstanden ist. Die Schäden müssen unverzüglich von einem Fachmann beseitigt werden. Quelle: Das Haus online © photodune.net

Neue Bestimmungen für Wohnungslüftungsanlagen:

Für die Ausführung, Inbetriebnahme und Instandsetzung von Wohnungslüftungsanlagen gelten seit dem ersten Quartal 2020 neue Normen. In der Neufassung der DIN 1946-6 „Lüftung von Wohnungen – Allgemeine Anforderungen, Anforderungen an die Auslegung, Ausführung, Inbetriebnahme und Übergabe sowie Instandhaltung“ wurden die Anforderungen an Wohnungslüftungsanlagen an die aktuellen Entwicklungen im Bereich Bau und Produktion angepasst. Die DIN 1946-6 ist vor allem für die Nutzung von Wohnungslüftungsanlagen in Wohngebäuden vorgesehen und beschreibt alle wichtigen Aspekte und Nutzungsbedingungen für freie und ventilatorgestützte Lüftungen. Ebenso liefert die Neufassung der Norm eine ausführliche Beschreibung des Lüftungskonzepts und beschreibt Faktoren von neuen kombinierten Lüftungssystemen. Ziel der Bestimmungen ist, einen guten Luftwechsel, auch bei dicht aneinandergebauten Gebäuden, zu gewährleisten. Die neue DIN 1946-6 dient als Hilfestellung und Empfehlung, um einen gesundheitsfördernden Luftwechsel zu erreichen. In der Neufassung finden Interessenten zahlreiche Informationen – beispielsweise zu den hygienischen Anforderungen, der Filterung der Außenluft sowie zur Dämmung der Leitungen oder Anordnung der Durchlässe. Durch die Einhaltung der in den DIN 1946-6 vorgeschriebenen Normen kann Schimmelbefall, Feuchteschäden oder der Bildung von Schadstoffen entgegengewirkt werden. Quelle: ikz.de © fotolia.de

Herausforderungen der Immobilien- und Wohnungswirtschaft in Zeiten von Corona:

Die Coronavirus-Krise hat auch Auswirkungen auf die Immobilien- und Wohnungswirtschaft. Bereits jetzt schon sind neue Herausforderungen erkennbar. Mieter und Mieterinnen werden in Zahlungsrückstand ihrer Mieten geraten. Auch für Vermieter kann ein Zahlungsstopp der Mieter fatale Folgen haben. Der Immobilienverband Deutschland IVD befürwortet die Maßnahmen der Bundesregierung zum Schutz der Mieter. Doch zusätzlich weist der Verband darauf hin, dass auch Eigentümer vor den Auswirkungen der Krise geschützt werden müssen. Demnach sei laut IVD eine kurzfristige Ausweitung des Kündigungsschutzes nur dann gerecht, wenn diese mit anderen Maßnahmen, wie beispielsweise der Erhöhung des Wohngeldes, einhergeht. Auch die Überlegung einer Einführung eines Wohnfonds wird vom IVD begrüßt. Wichtig sei, dass der Staat auch selbstnutzenden Eigentümern sowie Vermietern Unterstützung zusichert. Unabhängig von den Unternehmungen der Bundesregierung appelliert der IVD Mieter dazu, bei Zahlungsproblemen der Mieter das Gespräch mit ihren Vermietern zu suchen. Das Ziel ist, einen tragfähigen Kompromiss für beide Seiten zu finden. Ebenso weist der IVD darauf hin, dass es eine Vielzahl von Mietern und Mieterinnen gibt, die bereits ihre Mietverhältnisse gekündigt, einen Umzug geplant haben oder sich auf Wohnungssuche befinden. Der IVD fordert, dass unter der Berücksichtigung von Schutz- und Hygienevorkehrungen Umzüge und Wohnungsbesichtigungen auch weiterhin stattfinden sollten. Quelle: IVD © fotolia.de

Partner & Auszeichnungen

Wir unterstützen